Das Fonds-Rating - Vergleich einer Vielzahl von Kriterien für Investmentfonds
 


 
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Fonds-Rating
Mit dem Ausdruck Fonds-Rating wird eine Vielzahl von Beurteilungsverfahren bezeichnet, die am Ende eine Bewertung in Form einer Note erlauben. Dabei finden im Unterschied zum quantitativen Ranking, das lediglich auf einer Betrachtung der quantitativen Daten (vor allem Wertentwicklung und Volatilität) beruht, auch qualitative Kriterien Eingang, wie eine Bewertung der Anlagestrategie und des Fondsmanagements.



Um sich in der wenig übersichtlichen Fondslandschaft zurechtzufinden, braucht man vor allem Vergleiche. Die verschiedenen Dienstleister helfen, unter der Vielzahl der angebotenen Fonds die Richtigen zu finden, mit Infos zu Rendite, Rating und historischer Performance. Für die Erstellung eines Fonds Rating werden eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt, die Fonds-Rating Agenturen tragen mit Ihren Ratings eine hohe Verantwortung und versuchen daher, so viele Faktoren wie möglich in die Bewertung einfließen zu lassen.

Fond Rating bedeutet nicht eine Bewertung der Wertentwicklung, sondern vielmehr eine Betrachtung der Fonds Details. Zur Erstellung eines Fonds-Ratings wird das Fondsmanagement nach Erfahrung, Fähigkeiten, Anlagestil und Persönlichkeit bewertet. Die Anlagegrundsätze sind ebenso Teil des Fonds-Ratings, wie Managementstil, Fonds Liquidität und Zielerreichung.

Nach einem informellen Gespräch mit dem Fondsmanagement werden die Ergebnisse innerhalb eines Rating Komitees besprochen, bewertet und beschlossen. Eine Möglichkeit, sich auf dem Fond Rating "auszuruhen", besteht für das Fondsmanagement kaum, Fonds-Ratings werden in regelmäßigen 3-Monats Abständen erneuert. In einem jährlichen Turnus werden vollständige Interviews mit dem Fondsmanagement durchgeführt und entsprechende Berichte erstellt, die es erlauben, die Stärken und Schwächen eines Fonds und dessen Managements detailliert nachzuvollziehen.

 

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